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ANERKENNUNG ALS HEILPRAKTIKER IN SPANIEN

Dr. rer. nat. Sebastian Prall

IN SPANIEN ALS HEILPRAKTIKER ARBEITEN

Um in Spanien Fuß zu fassen, gilt es einige Dinge zu beachten und das ein oder andere im Vorhinein zu planen.

Zunächst zur Frage, ob man als Heilpraktiker überhaupt in Spanien Arbeiten darf. Die Antwort ist: JA!

EINSCHRÄNKUNG INJEKTIONEN

Die wichtigste Einschränkung bei der naturheilkundlichen Arbeit als Heilpraktiker in Spanien ist, dass Wir in Spanien keine Injektionen durchführen dürfen, denn das ist in Spanien allein den medizinischen Berufen (Ärzten und ihren Erfüllungsgehilfen) erlaubt.

Leider gilt das auch für Blutabnahmen. Zwei Ausnahmen sind Akkupunktur und die Entnahme eines Blutstropfens aus der Fingerbeere, die die PatientIn ja auch in der Praxis selbst vornehmen kann. Zudem führen einige Kollegen hier in Spanien subkutane Injektionen durch. Wichtig ist: Intravenöse, Intramuskuläre oder Intraartikuläre Injektionen sind für Uns ins in Spanien Tabu.

„Wenn ich heute in der naturheilkundlichen Praxis
mit meinen Klienten arbeite, fühlt es sich oft so an,
als hätte ich nie etwas anderes getan.“

"Herr Prall ist ein sehr engagierter Heilpraktiker-Kollege,
der bei Fragen zur Anerkennung des HP in Spanien äußerst kompetent unterstützt.
Ich kann ihn sehr empfehlen und werde ihn auch, bei Bedarf, wieder kontaktieren."

Susanne N.

ANERKENNUNG ALS HEILPRAKTIKER IN SPANIEN

HILFE BEI DER ANERKENNUNG ALS HEILPRAKTIKER IN SPANIEN

Wenn Sie bemerken, dass sie Hilfe bei der Anerkennung ihres HP oder generell beim Fuß fassen in Spanien haben, können Sie mich gerne hier kontaktieren.

Ich helfe Ihnen gerne mit den Details rund um Dokumente und Behördengänge. Wir telefonieren zunächst kurz und vereinbaren dann einen Termin für ein Beratungsgespräch per Telefon oder Skype/Zoom. 

PREISE FÜR DAS BERATUNGSGESPRÄCH

Jede halbe Stunde (30 Minuten) kostet 45,00,-

(inkl. 21% IVA, der spanischen MwSt)

LEBENSLAUF